Der Preisdruck hält an

Höherer Preisanstieg für Einfamilienhäuser als für Wohnungen und Mehrfamilienhäuser

Eine alte Wahrheit besagt: Die Nachfrage regelt das Angebot. Und die Nachfrage nach Wohnraum ist weiterhin hoch. Neubauten können den Bedarf bei Weitem nicht ausreichend decken. Jetzt stiegen die Preise für Einfamilienhäuser sogar etwas stärker als für Wohnungen und Mehrfamilienhäuser. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Kiel Instituts für Weltwirtschaft („GREIX-Kaufpreisindex Q2 2025“). Der Preisdruck auf dem Wohnungsmarkt hält also an, vor allem in den Ballungsstädten. Immobilien werden allgemein teurer und die Nachfrage bleibt hoch. Der Markt wird für Vermieter und Investoren zunehmend attraktiver: Investitionen in Bestandsimmobilien sind dabei weiterhin dominierend.